Nach-Lese zum Sommerkonzert

Das große Sommerkonzert am Sonntag, 12. Juli, hat die Erwartungen des Orga-Teams weit übertroffen. Über 300 Besucher*innen haben den Weg in die Kirche St. Paulus gefunden und den Klängen und Stimmen der unterschiedlichen Musikgruppen gelauscht. In den örtlichen Zeitungen konnte man bereits entsprechende Berichte lesen.

Norbert Hartmann, Trompeter des Bläserkreises St. Paulus, hat eine persönliche Nach-Lese gehalten und in diese Gedichtform verfasst – herzlichen Dank dafür!

Sommerkonzert

In St. Paulus man sich traf vermehrt,
um fit zu sein für`s große Sommerkonzert.
Die Kirche hatte eingeladen,
beständig üben hieß es, nicht verzagen.

Ein Potpourri verschiedenster Klänge,
Freude war spürbar bei jedem der Gesänge.
Musik, die berührt und macht frei,
es war für jeden etwas dabei.

Prägend die Orgel, perfekt gespielt, mal tosend, dann dezent,
mit der Variabilität des Flügelhorns auch behend.
Ganz klassisch sie kam daher oder modern,
jedenfalls in allen Variationen war`s ein leuchtender Stern.

Gitarre, wie breitgefächert du kannst sein,
großartig dieses Duett, ausgesprochen fein.
Gekonnt begleitet mit solistisch prägnanten Passagen,
eine Stimme, die vertreibt jedes Verzagen.

Kristallklarer Gesang auf der Empore,
bezaubernde Geigenklänge sorgten für Furore.
Eindrucksvoll das Oboenspiel,
wie auch die Solo-Trompete, kraftvoll geblasen mit viel Gefühl.

Rauschendes Spiel des Bläserkreises die Zuhörer erfreute,
der Chorgesang mit Bewegung den Kindern viel bedeutete.
Das Musikvideo und die Choralschola entzückte,
die Band mit ihren Stücken dem Ganzen einen Stempel aufdrückte.

Dann der Abschluss, die Krönung des Konzerts,
a happy day war`s, wie auch der Songtitel, innig vorgetragen und beherzt.
Ein gemeinsamer Auftritt von Sängern und Musikanten,
Beifall erschallte, die Zuhörer Darbietung und Aufwand anerkannten.

Norbert Hartmann

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